Der Junghundekurs ist gleichzusetzen mit der „Grundschule“ bei uns Menschen. Die jungen Hunde haben im Welpenkurs bereits spielerisch die ersten Grundgehorsamsübungen erlernt und sind bereit für weitere Schritte wie Leinenführigkeit, Bewältigung von Alltagssituationen und Vertiefung von erlernten Kommandos.
Die Junghundezeit ist eine nicht immer einfache Phase im Hundeleben – sie kommen in die Pubertät und so manches Erlernte ist plötzlich wie „weg“. Die Trainer*innen im Junghundekurs achten auf die altersspezifischen Besonderheiten und helfen, zu einem guten Mensch-Hunde-Team zu werden. In dieser Phase ist es wichtig sehr einfühlsam zu arbeiten, geduldig und konsequent zu bleiben – am Besten mit viel Spaß, Motivation und Lob!
Im Junghundekurs wird auch die Basis für eine mögliche Begleithundeprüfung gelegt. Mit erfolgreich abgelegter Begleithundeprüfung darf man bei Hundesportarten wie Hoopers oder Agility bei Tournieren und Ortsgruppenprüfungen teilnehmen.
